Herkunft der Blutkohle

Veröffentlicht von Karsten Wickern am

Da die Steinkohleförderung in Deutschland schon lange nicht mehr rentabel war, wurde sie 2018 eingestellt. Dennoch gibt es in Deutschland weiterhin Steinkohlekraftwerke. Jährlich benötigt die deutsche Industrie rund 44 Millionen Tonnen Steinkohle. 
Diese kommt zumeist aus Russland und Kolumbien. Die dortigen Abbaubedingungen sorgen dafür, dass die Förderung in diesen Ländern immer noch profitabel ist und der emissionsintensive Transport in Kauf genommen wird.
1)https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Downloads/energiestudie_2019.pdf;jsessionid=6425C89235BF7AE87C068FB1E8382B07.1_cid292?__blob=publicationFile&v=3 (S. 100)

Kohleschiff im Hafen von Datteln 4

Datteln 4 benötigt im Volllastbetrieb allein 9.000 Tonnen Kohle täglich.2)https://rp-online.de/wirtschaft/erstes-kohleschiff-fuer-kraftwerk-datteln_aid-21108743 Bei normalen Kanalschiffgrößen entspricht dies ungefähr zwei bis sechs Schiffen täglich. Diese von weit her importierte Steinkohle wird vielfach als Blutkohle bezeichnet. Für die Förderung in Russland und Kolumbien werden zahlreiche Arbeits- und Menschenrechte missachtet, sodass Strom und Kohle Erzeugnisse und Erzeuger extremer Missstände sind.

Was Steinkohle aus Russland bedeutet

Die aus Russland importierte Kohle kommt zu 76% aus der Region Kuzbass im Süden Sibiriens. Auf einer Fläche fast so groß wie Bayern sind 120 Minen und Tagebaue angesiedelt.3)https://ecdru.files.wordpress.com/2015/12/russian-coal.pdf (S. 21) Die Gesamtfläche von Tagebauten und Abraum war schon 2015 mit 763 km² größer als die Fläche Hamburgs.4)https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (S. 303) Diese russische Kohle ist aufgrund des geringen Schwefelgehalts (weniger als 1%) sehr hochwertig und beliebt.5)https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/russische-kohle-fuer-datteln-iv-100.html Sie wird 4.000km6)https://urgewald.org/sites/default/files/Briefing_Fortum_0.pdf (S. 8) per Bahn zu Häfen an der Ostsee transportiert, per Schiff nach Deutschland und dann weiter per Bahn oder Binnenschiff. Auch Uniper bezieht Kohle aus Russland.

Den Preis für die billige Exportkohle und den Strom in Deutschland zahlen die Menschen im Kuzbass mit ihrer Gesundheit und ihrer Umwelt.

Umweltschäden in der Region

Insbesondere der Kohlestaub, der aufgewirbelt wird und vom Wind auf die umliegenden Ortschaften verteilt wird, ist Auslöser von Schäden für Mensch und Umwelt. Freigesetzt wird er bei Sprengungen, Förderung, Transport von Kohle oder auch aus alten Abraumhalden, in denen immer noch Kohle lagert.
Entsprechend sind Luft, Böden, und Trinkwasser stark belastet. In den Wäldern um das Abbaugebiet wurden bei Untersuchungen hohe Konzentrationen von Schwefel und Schwermetallen gefunden. Auch in Lebensmitteln konnten erhöhte Konzentrationen von Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen nachgewiesen werden.7)https://www.zeit.de/2013/17/kohlebergbau-bitter-coal-bericht

Die in der Luft schwebenden feinsten Kohlestaubpartikel machen sich vor allem im Winter bemerkbar, wenn sie sich mit dem Schnee vermischen. Anfang 2019 gingen Bilder von schwarzen Schneemassen durch die Medien. Berichten zufolge soll dieFilteranlage eines Kohlekraftwerks ausgefallen sein, doch auch mit intakten Filteranlagen fällt im Kuzbass im Winter gräulich-schwarzer Schnee.8)https://de.nachrichten.yahoo.com/schwarzer-schnee-sucht-sibirische-bergbauregion-heim-143850276.html?guccounter=1

“It’s harder to find white snow than black snow during the winter”

Vladimir Slivyak, Ecodefense 9)https://www.theguardian.com/environment/2019/feb/15/toxic-black-snow-covers-siberian-coalmining-region

Erdbeben

Wie stark der Eingriff des Menschen durch Bergbau in die Natur ist, zeigte sich auch am 19. Juni 2013, als nahe Belovo im Kuzbass ein Erdbeben der Stärke 6,1 auf der Richterskala gemessen wurde. Nach Stand 2017 war es das stärkste anthropogene, also von Menschen verursachte Erdbeben überhaupt. 5.000 Häuser wurden beschädigt, 350 Häuser gar unbewohnbar. Es entstand ein Schaden in Höhe von 1,7 Mrd Rubel (damals knapp 40 Mio. Euro). Als Ursache für das Erdbeben werden die immense Wasserentnahme und die häufigen Sprengungen durch den Kohleabbau genannt.10)https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (S.125)

Ähnlich wie in Datteln, sind auch im Kuzbass die Abstände zwischen Wohnsiedlungen und Tagebauen sehr gering und unterschreiten teilweise sogar 100 Meter. So werden Anwohner*innen, nicht nur durch die ökologischen Immissionen, sondern auch noch durch den Lärm belastet.11)https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/sibirien-menschen-leiden-unter-kohleabbau

Krankheiten

Auch für die Menschen bleibt der dauerpräsente Kohlestaub nicht ohne Folgen. Zwar fehlen offizielle Zahlen, doch sind nach Anwohnerangaben besonders die filtrierenden Organe Lunge und Niere, sowie die Haut von Erkrankungen betroffen. Dabei kommen vor allem Tumoren und Infektionen, darunter Kinderlähmung und Tuberkulose, überdurchschnittlich häufig vor.12)https://www.theguardian.com/environment/2019/feb/15/toxic-black-snow-covers-siberian-coalmining-region Auch unnatürliche Todesursachen, wie Alkoholvergiftungen oder Suizide sind im Kuzbass teils deutlich häufiger, als im Rest Russlands.13)https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (s. 127) Diese Zahlen sind zwar nicht eindeutig auf die Umweltverschmutzung als Ursache zurückzuführen, wohl aber Ausdruck der sozialen und ökonomischen Situation vieler Menschen im Kuzbass.

Vor allem Kinder sind in ihrer Entwicklung und im Wachstum besonders anfällig für giftige Stoffe, wie z.B. Schwermetalle. Die hohe Luft- und Wasserverschmutzung führt bei ihnen teilweise sogar zu bleibenden Schäden. So ist die Rate für psychische Störungen 1,8 Mal und die Rate für geistige Behinderungen 2,4 Mal höher, als im Durchschnitt. Auch haben Kinder ein weitaus höheres Risiko Infektionskrankheiten oder Parasiten zu bekommen. Während dies im Durchschnitt bei 988 von 100.000 Kindern der Fall ist, treten diese im Kuzbass bei rund 2.400-3.200 von 100.000 Kindern auf.14)https://ecdru.files.wordpress.com/2015/12/russian-coal.pdf
Selbst Neugeborene kämen häufig mit Leber- und Nierenschäden auf die Welt15)https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/sibirien-menschen-leiden-unter-kohleabbau und sind überdurchschnittlich häufig betroffen von Fehlbildungen des Herz-Kreislauf-Systems (1,6 Mal), sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (3,3 Mal höher, als der Russische Durchschnitt).16)https://ecdru.files.wordpress.com/2015/12/russian-coal.pdf

Die Lebenserwartung, als sehr unspezifische sozioökonomische Messgröße, liegt für Männer im Kuzbass mit 61,64 rund drei bis vier Jahre unter dem russischen Durchschnitt von 65,3 Jahren.17)https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (S. 73)

Politische Unterdrückung

Bei all den Auswirkungen des Kohleabbaus auf Mensch und Umwelt, ist es naheliegend, dass sich auch Widerstand regt. Dies gestaltet sich gerade in einer Region, die zwar unter den Folgen des Kohlebergbaus leidet, aber zugleich auch auf die Kohle angewiesen und stolz ist, besonders schwierig.

Alexandra Korolewa Foto: EcoDefense

Aktiv und auch erfolgreich ist dabei die russische NGO Ecodefense. Sie setzt sich ein für eine gesunde und saubere Umwelt und wird, da sie auch Gelder aus dem Ausland bezieht, vom russischen Staat unter Druck gesetzt. Die Mitbegründerin und Direktorin von Ecodefense, Alexandra Korolewa, floh 2019 nach Deutschland und beantragte als erste russische Klimaaktivistin politisches Asyl.18)https://www.tagesschau.de/inland/ecodefense-101.html
Da es wenig öffentliche behördliche Statistiken über den Kuzbass gibt und es für deutsche NGOs teils sehr schwierig ist, in Russland zu arbeiten, ist es auch Ecodefense zu verdanken, dass Informationen aus dem Kuzbass gesammelt und verbreitet wurden.

Kolumbien
Foto: Tanenhaus – Wikipedia

Kolumbien hat mit rund 7,4 Milliarden Tonnen das größten Steinkohlevorkommen Lateinamerikas.19)https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlewirtschaft_Kolumbiens Fast die gesamte Kohle wird exportiert, überwiegend nach Europa.20)https://decoalonize-europe.net/wp-content/uploads/2019/09/Still-Burning.pdf (S. 49) Anders als in Russland, sind in Kolumbien nicht nur Umwelt und Gesundheit enorm belastet. Auch wird protestierende Zivilbevölkerung durch Milizen stark eingeschüchtert, sogar Morde wurden begangen, wie zuletzt auch Gerichte bestätigten.
Die Kohle kommt aus der Prodecco- und Drummond-Mine in der Region Cesar, sowie aus der Cerrejón-Mine in der Region La Guajira, dem größten Steinkohletagebau Lateinamerikas.21)https://de.wikipedia.org/wiki/El_Cerrej%C3%B3n

Gerichtsurteil

Im Dezember 2019 klagten Bewohnerinnen des Reservates Provincial vor dem kolumbianischen Verfassungsgericht gegen den Tagebaubetreiber, sowie verschiedene Behörden. Sie klagten auf das Recht auf Leben und Gesundheit, eine saubere Umwelt und körperliche Unversehrtheit -und bekamen Recht.
Streitpunkt waren vor allem die Immissionen des Tagebaus, sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt. Obwohl das Bergbauunternehmen -und auch die zuständigen Behörden- behaupteten die Staubentwicklung sei nach höchsten nationalen und internationalen Standards unter Kontrolle, kamen Studien der Nationaluniversität zu einem anderen Ergebnis. Ähnlich wie in Russland führen auch in Kolumbien die feinen Partikel des Kohlestaubs zu zahlreichen Haut- und Atemwegserkrankungen. Von Staublunge, Asthma, chronischer Bronchitis, Lungenfibrose und Bronchialkarzinomen ist hier die Rede. Ebenfalls besteht vor allem für Kinder ein hohes Risiko für neurologische und immunologische Veränderungen. Sogar im Blut der Anwohner*innen wurden hohe Konzentrationen von giftigen Stoffen wie Schwefel, Chrom und Brom gemessen werden.22)https://www.askonline.ch/themen/wirtschaft-menschenrechte/wegweisendes-urteil-des-verfassungsgerichtes-fuer-die-umwelt-und-gesundheit-in-provincial

Wasser

Tagebaue sind generell sehr wasserintensiv. Während dies zwar auch in Russland zu Problemen führt, ist die Lage in Kolumbien durch eine örtlich bedingte Wasserknappheit wesentlich prekärer: Menschen und Tagebau müssen um das Wasser konkurrieren. Der Tagebau Cerrejón verschlingt dabei täglich 17 Millionen Liter Wasser, wohingegen den Bewohner*innen nur 0,7 Liter Wasser am Tag zur Verfügung steht.23)https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/factsheet-steinkohleimporte-deutscher-energiekonzerne.pdf (S. 2) Da die Flüsse teilweise stark verschmutzt sind, sind die Menschen auf Wasseraufbereitungsanlagen angewiesen, die jedoch nicht immer funktionieren.24)https://www.askonline.ch/themen/wirtschaft-menschenrechte/schweizer-unternehmen/massive-umweltbelastung-gesundheitsprobleme-und-eine-ungewisse-zukunft-praegen-viele-gemeinschaften-im-einflussbereich-der-kohlenmine-el-cerrejon

Vertreibung & Morde

Für alle, die durch ihre Aktivitäten die Einnahmequelle Kohle bedrohen, ist das Leben in den Kohleregionen gefährlich. Vor allem Gewerkschaftler*innen und Arbeiter*innen, die bessere Arbeitsbedingungen fordern, sind hiervon betroffen.
In der Region Cesar wurde für die Steinkohle über Leichen gegangen. Um die Tagebaue zu schützen, finanzierten die Bergbaukonzerne paramilitärische Verbände, die zwischen 1996 und 2006 insgesamt fast 59.000 Menschen von ihrem Land vertrieben und 2.600 Menschen ermordeten, wie die niederländische NGO Pax 2014 berichtet. Auch Massaker und „Verschwindenlassen“ gehörten zum Repertoire der Paramilitärs.

Diese Zahlen wirken geradezu unglaubwürdig brutal, würden sie nicht auf Aussagen beruhen, die ehemalige Paramilitärs vor amerikanischen Gerichten unter Eid machten. Die Betreiberfirmen der Tagebaue Drummond und Prodeco waren jahrelang im Kontakt mit den Paramilitärs und unterhielten die Truppen mit mehreren Zehntausend Dollar.25)https://www.paxforpeace.nl/media/files/pax-dark-side-of-coal-final-version-web.pdf

Obwohl die Bedrohung durch Paramilitärs für Gewerkschaftler*innen und Kritiker*innen der Kohleförderung heutzutage geringer ist, kommen Morddrohungen und Schikanen noch häufig vor.26)https://www.frontlinedefenders.org/en/case/new-death-threats-against-fuerza-de-mujeres-wayuu

Better Coal

In der Initiative Better Coal haben sich unter anderem Uniper, RWE, Fortum und Vattenfall zusammengeschlossen27)https://bettercoal.org/membership/ mit dem Anspruch der kontinuierlichen Verbesserung nachhaltiger Kohlelieferketten. 28)https://bettercoal.org/who-we-are/

Jedoch stärkt nicht nur die grafisch aufwändig gestaltete Website den Zweifel an Better Coal als “Greenwashing-Initiative”. So ist die Teilnahme für Produzenten an den Überprüfungen freiwillig und eine negative Bewertung zieht keine Konsequenzen nach sich.
 

Weiterführende Links:

In einem kurzen Übersichtstext wie diesem können wir der Schwere der ökologischen und sozialen Auswirkungen der Kohleförderung auf den Menschen natürlich nicht gerecht werden. Die verheerenden Folgen für die indigene Bevölkerung in Kolumbien zum Beispiel, wurden hier noch nicht erwähnt.
Deshalb sei allen Interessierten die folgenden Berichte nahegelegt. Sie informieren sehr detailliert über die Situation und die Bedingungen in Russland und Kolumbien.

> Die kürzlich erschienene Webserie Stillburning: https://stillburning.net/
> Über die paramilitärischen Aktivitäten in Kolumbien schreibt die niederländische NGO Pax sehr ausführlich: https://www.paxforpeace.nl/media/files/pax-dark-side-of-coal-final-version-web.pdf
> Die Russische NGO Ecodefense hat 2015 die Auswirkungen des Kohleabbaus unter dem Titel “The Cost of Coal” zusammengefasst: https://ecdru.files.wordpress.com/2015/12/russian-coal.pdf
> Sehr detailliert hat auf fast 400 Seiten das Institut für Geographie und Geologie der Universität Greifswald über den Kuzbass als altindustriell geprägte periphere Region und die Entwicklungsstrategien zur Modernisierung geschrieben. Auch Vergleiche zum Rheinland und der Lausitz werden angestellt: https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf
> Ein 85-seitiges Buch von Decoalonize von 2019 über Abbau und Verbrauch von Steinkohle in Deutschland: https://decoalonize-europe.net/wp-content/uploads/2019/09/Still-Burning.pdf
 > Ähnlich der Bericht “Bitter Coal” von Urgewald und FIAN, erschienen 2013: https://www.fian.de/fileadmin/user_upload/dokumente/bittercoal.pdf
> Eine kurze Dokumentation über die Auftragsmorde Drummonds: https://de.labournet.tv/video/7012/die-kohlenlinie

Quellen   [ + ]

1.https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Downloads/energiestudie_2019.pdf;jsessionid=6425C89235BF7AE87C068FB1E8382B07.1_cid292?__blob=publicationFile&v=3 (S. 100)
2.https://rp-online.de/wirtschaft/erstes-kohleschiff-fuer-kraftwerk-datteln_aid-21108743
3.https://ecdru.files.wordpress.com/2015/12/russian-coal.pdf (S. 21)
4.https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (S. 303)
5.https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/russische-kohle-fuer-datteln-iv-100.html
6.https://urgewald.org/sites/default/files/Briefing_Fortum_0.pdf (S. 8)
7.https://www.zeit.de/2013/17/kohlebergbau-bitter-coal-bericht
8.https://de.nachrichten.yahoo.com/schwarzer-schnee-sucht-sibirische-bergbauregion-heim-143850276.html?guccounter=1
9, 12.https://www.theguardian.com/environment/2019/feb/15/toxic-black-snow-covers-siberian-coalmining-region
10.https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (S.125)
11, 15.https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/sibirien-menschen-leiden-unter-kohleabbau
13.https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (s. 127)
14, 16.https://ecdru.files.wordpress.com/2015/12/russian-coal.pdf
17.https://geo.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/geowissenschaften/Institutsseiten/Seite_Schriftenreihen/Greifswalder_Geographische_Arbeiten/GGA_54.pdf (S. 73)
18.https://www.tagesschau.de/inland/ecodefense-101.html
19.https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlewirtschaft_Kolumbiens
20.https://decoalonize-europe.net/wp-content/uploads/2019/09/Still-Burning.pdf (S. 49)
21.https://de.wikipedia.org/wiki/El_Cerrej%C3%B3n
22.https://www.askonline.ch/themen/wirtschaft-menschenrechte/wegweisendes-urteil-des-verfassungsgerichtes-fuer-die-umwelt-und-gesundheit-in-provincial
23.https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/factsheet-steinkohleimporte-deutscher-energiekonzerne.pdf (S. 2)
24.https://www.askonline.ch/themen/wirtschaft-menschenrechte/schweizer-unternehmen/massive-umweltbelastung-gesundheitsprobleme-und-eine-ungewisse-zukunft-praegen-viele-gemeinschaften-im-einflussbereich-der-kohlenmine-el-cerrejon
25.https://www.paxforpeace.nl/media/files/pax-dark-side-of-coal-final-version-web.pdf
26.https://www.frontlinedefenders.org/en/case/new-death-threats-against-fuerza-de-mujeres-wayuu
27.https://bettercoal.org/membership/
28.https://bettercoal.org/who-we-are/
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